Leistungsfelder

Supervision

Supervision ist eine regelmäßig begleitete Reflexion arbeitsrelevanter Themen und ein Modell für Lernprozesse. Diese Beratungsform wird von Organisationen und Menschen in Anspruch genommen die „Beziehungsarbeit“ in psychosozialen Arbeitsfeldern, Gesundheitseinrichtungen, im Beratungs- und Bildungsbereich leisten oder von Menschen, die in besonders belastenden Situationen tätig sind. Supervision dient neben der Qualitätssicherung und der Qualitätsverbesserung auch der Entlastung. Lernen und das Entwickeln von Lösungen für eingebrachte Themen ist ein übergeordnetes Ziel sowohl in der Fallsupervision, als auch  in der Gruppensupervision und in der Einzelsupervision.

Coaching

Coaching ist eine praxisorientierte und umsetzungsrelevante Begleitung von Einzelnen, Gruppen und Organisationseinheiten und wird meist von Fach- und Führungskräften in Anspruch genommen. Im Einzel­coaching geht es um konkrete Anliegen und Fragen aus dem Berufsalltag, wie den Um- und Einstieg in eine neue Positionen, Klärung der Rolle oder persönliche und professionelle Entwicklungsthemen. Gruppen­coaching bearbeitet aktuelle Herausforderungen der Führungskräfte und begleitet oft Veränderungsprozesse in Unternehmen. Im Teamcoaching werden Teamanliegen besprochen und Lösungen von offenen und verdeckten Konflikten unterstützt, die den Erfolg im Arbeitsprozess beeinträchtigen.

Training

Bei den Trainings gibt es unterschiedliche Formate – von kurzen Impulstagen bis zu intensiven Jahres­programmen –, die das jeweilige Entwicklungs­vorhaben ideal begleiten. Eine vertrauensvolle, wertschätzende und achtsame Atmosphäre ermöglicht es den Menschen ihre gewohnte Komfortzone zu überschreiten und jenen inneren Raum zu betreten, wo Lernen stattfindet. Die Trainingsthemen reichen von der Weiterentwicklung von Rollenkompetenz, persönlicher Kompetenz, Führungskompetenz bis hin zu einem gelingenden Zusammenspiel der Geschlechter sowie der Stärkung der weiblichen Qualitäten in Führung und Wirtschaft.

Teamentwicklung

Folgende 3 komplementäre Perspektiven bewähren sich für die Steuerung und Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen: Das Team bezogen auf die beteiligten Personen mit ihren individuellen Persönlichkeiten und Interessen, ihren Funktionen/Rollen und den entsprechenden Beziehungen zueinander. Das Team bezogen auf seine Aufgaben, Kunden und Leistungen. Das Team bezogen auf dessen Steuerung durch Führung und Kooperation. Diese drei Perspektiven repräsentieren zentrale Logiken, welche unterschieden und aber auch aufeinander bezogen und integriert werden müssen. 

Prozessbegleitung

Das Herz jeder Unternehmensentwicklung sind lebendig gestaltete Veränderungs­prozesse unter Beteiligung von Management, Schlüssel­personen und Betroffenen. Wirkungsvolle Drehbücher im passenden Tempo, wo neue Ansätze gleichsam Anwendung finden, wie intuitive Problemlösungszugänge sind die Basis einer erfolgreichen Prozessbegleitung. Wichtig ist, dass die gewählten Prozess­interventionen die gewünschte neue Energie, Kompetenz und Haltung passgenau treffen. Besondere Aufmerksamkeit bekommt dabei all das Vitale, bereits Gelingende und die Stärkung der Stärken. Dann ist es für viele Menschen leichter den Sog der gewünschten Veränderung spürbar werden zu lassen und sich Neuem zu öffnen.

Philosophie

Menschen, Gruppen, Organisationen werden dabei unterstützt, gewünschte Veränderungen nachhaltig zu verankern. Dabei arbeite ich mit dem, was da ist, und fokussiere auf das, was möglich wird. Ich habe nicht die Lösung, sondern begleite die Menschen dabei, ihre eigenen passenden Lösung zu finden und umzusetzen.

Auf jedes Anliegen gehe ich spezifisch ein und achte die Besonderheit von Organisation und Mensch. Mit einer neutralen, neugierigen, konstruktiven Haltung lade ich die Menschen ein, auf das zu schauen, was sein soll, und begleite sie auf ihrem Weg zur Ziel­erreichung. Meine langjährige Erfahrung in den unterschiedlichsten Branchen geben mir die nötige Routine, sicher, respektvoll und unbeeindruckt Veränderungs- und Entwicklungs­vorhaben zu begegnen.

Professionelles Handeln bedeutet für mich, den eigenen Kompetenzrahmen und meine psychischen und physischen Grenzen gut zu kennen, die Distanz für eine wirksame Außenperspektive zu wahren und die Nähe für eine vertrauensvolle Ankoppelung herzustellen, über adäquates Methoden­repertoire und praktikable Werkzeuge zu verfügen, andere Sichtweisen einzubringen und meine Erfahrungen zur Verfügung zu stellen. Voraussetzung meiner Professionalität ist meine eigene vitale Selbstführung.

 

Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise ist strukturiert, kreativ, intuitiv und lösungs­orientiert. In den Arbeits­situationen achte ich darauf, den (Frei)Raum zu schaffen, zu halten und auszuhalten, in dem Entwicklung möglich ist.

Gelegenheiten der Zusammenarbeit im Berater­team führen durch Austausch in der Vor- und Nachbereitung, durch Aufteilung der Aufgaben in den konkreten Beratungs­sequenzen und durch das Einbringen unterschiedlicher Sicht­weisen zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen.